Der Weg zum Dualpartner - zu unserer Zwillingsflamme

"Ziehe dein schimmerndes Kleid an, weine nicht mehr!"

 

Dieses Buch ist eine tiefenpsychologische und spirituelle Interpretation des Märchens "Aschenputtel". Märchen stellen fest und vermitteln scheinbar nur Fakten. Durch die Verwendung von Symbolen aber wirken sie faszinierend auf uns und regen unsere Phantasie an. So bieten sie Raum, unsere persönliche Geschichte einzuweben.

 

Taschenbuchpreis: € 9,80

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Inhalt:

Aschenputtel ist eine angepasste, hilfsbereite Frau, jedoch völlig auf ihre Mutter und damit auf die Vergangenheit fixiert. Dadurch gibt es in ihrem Leben keinen Fortschritt, nur Stillstand. Erst als sie Kenntnis über die Möglichkeit eines Zusammentreffens mit ihrem Dualpartner bekommt, entfesselt sie die notwendige Kraft, die Mutterbindung (Bindung an die Vergangenheit) aufzugeben und den Prozess der Persönlichkeitsentwicklung in Gang zu setzen. Denn diese ist die Voraussetzung für die Hochzeit mit ihrem Prinzen. Wie Aschenputtel dies bewerkstelligt und welche Hilfen ihr zur Verfügung stehen, erfahren Sie in diesem Buch.

 

Meine Aschenputtel-Interpretation trägt den Untertitel "Der Weg zum Dualpartner". Unter Dualpartner verstehe ich die Persönlichkeit, in die unsere Zwillingsseele/Zwillingsflamme inkarniert ist. (Zwillingsseelen sind aber nicht zwangsläufig inkarniert.)


Es gibt eine sehr alte Lehre, die Lehre von den Dualseelen oder Zwillingsseelen. Danach hat jeder Mensch eine ihn vollkommen ergänzende Hälfte (wie Yin und Yang). Große Denker haben sich mit diesem Thema beschäftigt und dieses Wissen ist auch in vielen Mythen von Urvölkern zu finden. (siehe weiter unten!)
Ich beschreibe, indem ich die Symbole im Märchen Aschenputtel deute, den Weg, den Entwicklungsweg, den wir bis zu Ende gehen müssen, wenn wir uns hier auf Erden mit unserer Zwillingsseele bzw. dem Dualpartner verbinden wollen.

 

 

Sehnsucht nach Ganzheit

Als Dualpartner bezeichne ich den Menschen, die Persönlichkeit, in den meine Zwillingsseele inkarniert ist.

Mein Buch "Ziehe dein schimmerndes Kleid an, weine nicht mehr!" handelt aber nicht in erster Linie vom Dualpartner, sondern es zeigt den Weg, den Entwicklungsweg, den wir gehen müssen, wollen wir hier auf der Erde mit ihm in Kontakt kommen. "Der Weg ist das Ziel." Und diesen Weg kann man, bis zur endgültigen Wiedervereinigung, sehr gut in meiner "Aschenputtel" - Interpretation nachvollziehen. Ist man am Ziel, dann ist eine sehr sehr lange Entwicklung abgeschlossen. Allerdings muss auch der Dualpartner diesen Weg gehen, damit es zu einem Treffen kommen kann, wie man in der Geschichte sehen kann und so entstehen immer wieder Wartezeiten.

In meinem Buch, in Kapitel VI "Einladung zur Hochzeit", schreibe ich: "Es gibt eine sehr alte Lehre, die Lehre von den Dualseelen; manchmal werden sie auch Zwillingsseelen genannt. Danach hat jeder Mensch eine ihn vollkommen ergänzende Hälfte, den sogenannten Dualpartner. Viele Denker haben sich im Laufe der Menschheitsgeschichte damit beschäftigt, und dieses Wissen ist auch in vielen Mythen von Urvölkern nachzuweisen.

Plato erzählt von einem ursprünglich vollkommenen Menschen, der in zwei Hälften geschnitten wurde. Jedes Individuum ist seiner Anschauung nach also nur eine Hälfte und kann durch seine Entwicklung (indem er selber vollständig wird und seine gegengeschlechtliche Seite in sich entwickelt) auf der Erde seine andere Hälfte finden.( Nun stehen sich aber zwei vollständig entwickelte Menschen gegenüber. Sie haben sich entwickelt, weil sie ihrer Sehnsucht Raum und Ausdruck gegeben haben.)

Auch im Alten Testament finden wir Aussagen, die sich auf dieses Thema beziehen und so Stoff zum Nachdenken bieten. In der Genesis finden wir zwei Schöpfungsgeschichten. In der ersten steht: "Gott schuf also den Menschen als sein Abbild: Als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie." (1,27) Am Anfang der Schöpfung war der Mensch also weder männlich noch weiblich. Er war beides. Er war männlich und weiblich, nach dem Bild Gottes. Er war androgyn.

In der Genesis 2,7 heißt es: "Da bildete Gott, der Herr, den Menschen aus dem Staub des Ackerbodens und blies in seine Nase den Lebensatem; so wurde der Mensch zu einem lebendigen Wesen." Und weiter in 2,21 und 2,22: "Da ließ Gott der Herr einen Tiefschlaf auf den Menschen fallen, so dass er einschlief, nahm ihm eine seiner Rippen und verschloss deren Stelle mit Fleisch. Gott der Herr baute die Rippe, die er dem Menschen entnommen hatte, zu einer Frau aus und führte sie ihm zu."

Die Schöpfung verläuft in vielen Stufen, vom Feinstofflichen bis zum Grobstofflichen. Auf welcher Stufe wir uns befanden, als die Teilung stattfand, weiß ich nicht. Viele Gelehrte haben sich mit unserer Schöpfungsgeschichte, die scheinbar Widersprüche aufweist, bis heute beschäftigt, und man kann nur ahnen wie es wirklich gewesen ist. Und für meine Aschenputtel-Interpretation ist auch nicht wichtig, was alles passiert ist, bis es zur Teilung des vollkommenen Menschen kam. Wichtig ist, wie sie wieder überwunden werden kann. Denn die geteilten Seelen, die nun in einem irdischen Körper getrennt ihren Weg auf dieser Erde gehen, haben nur einen Wunsch: sich wieder zu vereinigen. Das Wissen um ihre andere Hälfte, um ihren Dualpartner, schläft in ihnen und muss nur geweckt werden. "

So viel zur Ausführung in meinem Buch.

Als ich meine Aschenputtel-Interpretation schrieb, gab es kaum Literatur zum Dualpartnerthema. Das hat sich in den letzten Jahren geändert. Es ist für viele Menschen ein wichtiges und hochinteressantes und auch brisantes Thema geworden. Und meine Aschenputtel-Interpretation als Weg zum Dualpartner ist wegweisend und hat seine Aktualität nicht verloren, im Gegenteil. Sie ist wichtiger, denn je! Und nein, es geht um keine Hochzeit in Weiß, auch wenn man das anhand des Märchens vermuten würde! Die Hochzeit zwischen Dualpartnern ist erst einmal eine seelische.

 

 

Es gibt eine Liebe,
die über jede Liebe erhaben ist,
die Leben überdauert.
Zwei Seelen aus einer entstanden.
Vereinigt wie zwei Flammen.
Identisch – und doch getrennt.
Manchmal zusammen, durch Gefühl und Verlangen verschweißt.
Manchmal getrennt, um zu lernen und zu wachsen.
Aber einander immer wieder findend.

In anderen Zeiten, anderen Orten.
Wieder und wieder
(Überlieferung aus dem 6. Jahrhundert vom
japanischen Patriarchen Tatsuya )

 

 

 

Rezensionen aus amazon.de

Danke für diese Arbeit

Dieses Buch von Irene Paust hat mir auf meinem eigenen spirituellen Ent-wicklungsweg wichtige Hinweise und Erklärungen geliefert. Es kam in mein Leben als Bestätigung einer sehr schweren und schwer-wiegenden Entscheidung, die ich getroffen hatte und die mein Leben für immer veränderte. Das Buch sagte mir: du hast es richtig gemacht.

Immer wieder schaue ich seitdem hinein und erkenne meinen Weg darin 1:1 wieder, ich erhalte Anleitung für meine nächsten Schritte und Informationen über den grossen Sinnzusammenhang meines Erlebens. Nun darf der Prinz kommen!

Frau Paust hat dieses Buch mehrere Jahre "ausgebrütet". Auf diesem Wege möchte ich ihr meine ausdrückliche Danksagung und Wertschätzung dafür ausdrücken. Ich wünsche ihr und den anderen Frauen da draussen, dass dieses Buch den Weg in viele, viele Leben findet und dort Heilung bewirkt. Denn das Aschenputtel-Thema findet sich (leider) weit häufiger, als uns Frauen und der Gesellschaft lieb sein kann!

Vielen herzlichen Dank! Eine grossartige Arbeit!

Aschenputtel
Ein klasse Buch! Ich habe es in einem Stück gelesen. Ein Muss für alle Frauen! Konnte mich sofort wiederfinden. Die Mutter-Tochter Problematik wird hier sehr gut wiedergegeben. Dieses Buch ist ein wunderbarer Wegweiser zur Erkennung und Auflösung versteckter Verhaltensmuster - unserer Schatten -, die uns durch bestimmte Personen oder Situationen wie ein Spiegel gezeigt werden und immer wieder zu Konflikten führen, bis wir bereit sind, aktiv zu werden und uns daraus bewusst zu befreien bzw. über unseren Schatten zu springen.
In jeder von uns steckt ein Aschenputtel!!


Jedem sein Märchen
Das Buch eröffnet eine völlig neue Sichtweise auf Märchen. Es macht deutlich, dass Märchen weitaus mehr sind als nur Erzählungen für Kinder. In jedem Märchen stecken Erkenntnisse und Deutungen, die dem Leben einen ganz bestimmten Sinn geben. Irene Paust erlaubt zunächst einen Einblick in die persönlichen Umstände, die zur Auseinandersetzung mit "Aschenputtel" geführt haben. Und obwohl die daran anschließende Interpretation ausdrücklich als subjektive Sichtweise dargestellt wird, findet man sich an vielen Stellen wieder. Das erweckt den Wunsch, sich auch anderen Märchen auf eine ganz persönliche Weise zu nähern und unter diesen "sein" persönliches , dem eigenen Leben die richtige Deutung gebendes Märchen zu entdecken.


Eine wahre Bereicherung
Aschenputtel - wie sicherlich den meisten von uns, ist mir das Märchen noch von meiner Kindheit her gut in Erinnerung. Schon damals faszinierte mich die Gestalt des Aschenputtel, das zunächst in alte Kleider gehüllt schmutzige Küchenarbeit verrichten muss, bis es schließlich seinen Prinzen findet, aus der Asche steigt und fortan glänzende Gewänder trägt.
Viele Jahre später nun bin ich aus einer völlig neuen Perspektive mit dieser Erzählung in Kontakt gekommen.
Irene Paust vermittelt in ihrem Buch auf eine sehr feinsichtige und feinfühlige Art ihre ganz persönliche und für mich faszinierende Interpretation des Märchens der Gebrüder Grimm. Ihr gelingt es, auf verständliche Weise die Verbindung zwischen den Symbolen des Märchens und der Dualpartner-Thematik herzustellen. Manch eine Frau mag sich selbst in der Rolle des Aschenputtel wiederfinden, der angepassten und hilfsbereiten Frau, die sich und ihre Bedürfnisse immer hintan stellt. Und wen fasziniert nicht die Vorstellung von einem Partner, zu dem eine "Seelenverwandtschaft" zu bestehen scheint, einem Partner, bei dem man sich befreit und stark fühlt, dem Prinzen, dem "Dualpartner".
Das Buch macht neugierig, sich weitergehend mit der Thematik der Dualpartner zu beschäftigen (entsprechende Literaturtipps werden am Ende des Buches genannt).
Insgesamt sehr zu empfehlen! Und dabei mit Sicherheit nicht nur etwas für Frauen!

 

Rezension aus dem Schwabach Tagblatt vom 24.2.2003